{"id":38,"date":"2009-01-07T22:41:49","date_gmt":"2009-01-07T20:41:49","guid":{"rendered":"http:\/\/oktay.com\/wp\/wordpress\/?p=38"},"modified":"2014-12-31T11:41:48","modified_gmt":"2014-12-31T09:41:48","slug":"video-und-ankurzungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wp.oktay.com\/?p=38","title":{"rendered":"video und abk\u00fcrzungen"},"content":{"rendered":"<p>[ad]<\/p>\n<p>Cam:<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nDie schlechteste aller Aufzeichnungsformen. Der Film wurde mit einem Camcorder im Kino von der Leinwand abgefilmt. Die Bildqualit\u00e4t ist meist akzeptabel bis gut, bei manchen Filmen sind in kurzen Momenten K\u00f6pfe von anderen Kinobesuchern im Bild. Die Tonqualit\u00e4t ist sehr unterschiedlich, St\u00f6rger\u00e4usche wie Gel\u00e4chter des Publikums sind m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Telesync:<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nDiese VCDs werden mit einer auf einem Stativ befestigten professionellen (Digital)Kamera in einem leeren Kino von der Leinwand abgefilmt. Die Bildqualit\u00e4t ist wesentlich besser als bei einer Cam. Der Ton wird bei diesen Produktionen oft direkt vom Projektor oder einer anderen externen Quelle abgenommen, ist somit st\u00f6rungsfrei und in der Regel sogar Stereo.<\/p>\n<p>Screener:<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nDie zweitbeste aller Aufzeichnungsformen. Hier wird als Basis eine Pressekopie von einem professionellen Videoband des Filmes benutzt. Die Bildqualit\u00e4t ist mit sehr gutem VHS vergleichbar. Der Ton ist ebenso einwandfrei, Stereo und oft Dolby Surround.<\/p>\n<p>DVD Screener:<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nBasis ist hierbei eine f\u00fcr die Presse vorab ver\u00f6ffentlichte DVD. Ton, Qualit\u00e4t sind wie bei einem normalem DVD-Rip. Allerdings kann es bei derartigen Releases vorkommen das Schwarz\/Weiss-Szenen und Copyright-Einblendungen w\u00e4hrend des Fimls auftauchen.<\/p>\n<p>Workprint:<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nEin besonderes Bonbon f\u00fcr Filmfans. Diese Ver\u00f6ffentlichung ist sozusagen eine &#8220;Betaversion&#8221; eines Films. Ihre Ver\u00f6ffentlichung auf VCD ist meist weit vor dem weltweiten Kinostart. Es ist eine Vorabversion des Films, daher ist qualitativ von exzellent bis fast unanschaubar alles m\u00f6glich, je nach Quellmaterial. Oft fehlen allerdings noch einige Szenen, oder die Schnitte sind unschl\u00fcssig. Positiv ist, dass manchmal Szenen enthalten sind, die im Endprodukt dem Schneidetisch zum Opfer fallen. Bei einigen dieser Produktionen ist am unteren oder oberen Bildrand ein laufender Z\u00e4hler &#8211; ein sogenannter Timecode &#8211; der zum Schneiden des Filmmaterials ben\u00f6tigt wird, eingeblendet.<\/p>\n<p>[ad]<\/p>\n<p>[ad]<\/p>\n<p>Telecine:<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nDiese VCDs sind sehr selten, bieten daf\u00fcr aber mit Abstand die beste Qualit\u00e4t. Die Quelle ist ein Filmprojektor mit Audio \/ Video Ausgang; das Filmmaterial wird hier direkt vom Projektor abgenommen. Bild- und Tonqualit\u00e4t sind exzellent.<\/p>\n<p>DVD- oder LD-Rip:<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nHier wurde eine offizielle DVD oder eine Laserdisk als Quelle f\u00fcr die VCD benutzt. Qualitativ sind diese Versionen exzellent, allerdings sind sie bei neuen Filmen selten zu finden, da die offiziellen DVD oder Laserdisks erst einige Zeit nach Kinostart in den USA auf den Markt kommt. Trotzdem kann die Ver\u00f6ffentlichung vor dem Kinostart in Deu<span class=\"highlight\">ts<\/span>chland liegen, da viele Filme hierzulande mit ca. einem halben Jahr Verz\u00f6gerung anlaufen.<\/p>\n<p><span class=\"highlight\">TS<\/span>\u00a0= Telesync (Beschreibung siehe oben)<br \/>\nTC = Telecine (Beschreibung siehe oben)<br \/>\nSCR = Screener (Beschreibung siehe oben)<br \/>\nWS = Widescreen<br \/>\nDUPE = zweiter, sp\u00e4terer Release eines Titels einer anderen Releasegroup<br \/>\nSubbed = Film besitzt Untertitel<br \/>\nDubbed = Originalton ist ersetzt worden (z.B. Ton aus nem deu<span class=\"highlight\">ts<\/span>chen Kino genommen und mit nem englischen Release gemixt)<br \/>\nMic.Dubbed = engl. Release mit deu<span class=\"highlight\">ts<\/span>cher Tonspur versehen, die per Micro im Kino aufgenommen wurde<br \/>\nLine.Dubbed = engl. Release mit deu<span class=\"highlight\">ts<\/span>cher Tonspur versehen, die \u00fcber den &#8220;Line&#8221;-Ausgang von einer externen Quelle im Kino aufgenommen wurde.<\/p>\n<p>Die Abk\u00fcrzungen der Movie Releases:<\/p>\n<p>*BAD AR*<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nDie Aspect Ratio des Ripps ist nicht korrekt (z.B. Eierk\u00f6pfe)<\/p>\n<p>*BAD FPS*<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nEin solches Release folgt nicht dem Szene-Standart aufgrund unzureichender\/schlechter Framerate (~24fps)<\/p>\n<p>*BAD IVTC*<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nAls IVTC (inverse telecine) bezeichnet man den Prozess des heruntekonvertierens eines Movies mit 30fps auf eine Framerate von 24fps um Platz zu sparen. Das Bild erscheint dem geschulten Auge dadurch unsauber, &#8220;holprig&#8221;.<\/p>\n<p>[ad]<\/p>\n<p>*DC*<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nEin Film mit speziellen Szenen, die in der Urver\u00f6ffentlichung nicht zu sehen waren. Bei vielen Filmen hat nicht der Regisseur das letzte Wort, sondern die Produzenten bestimmen, in welcher Schnittfassung ein Film in unsere Kinos kommt. Ein Regisseur, der mit der Kinoversion seines Films nicht einverstanden war, hat vielleicht sp\u00e4ter die Gelegenheit, eine Schnittfassung zu erstellen, die seinen Vorstellungen en<span class=\"highlight\">ts<\/span>pricht. Diese Fassung nennt man &#8220;Director&#8217;s Cut&#8221;.<\/p>\n<p>*DUBBED*<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nOriginalton ist ersetzt worden (z.B. Ton aus einem deu<span class=\"highlight\">ts<\/span>chen Kino genommen und mit nem englischen Release gemixt)<br \/>\nMic.Dubbed = z.B.: engl. Release mit deu<span class=\"highlight\">ts<\/span>cher Tonspur versehen, die per Micro im Kino aufgenommen wurde<br \/>\nLine.Dubbed = z.B.: engl. Release mit deu<span class=\"highlight\">ts<\/span>cher Tonspur versehen, die \u00fcber den &#8220;Line&#8221;-Ausgang von einer externen Quelle im Kino aufgenommen wurde.<\/p>\n<p>*FS*<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nDas Release ist Fullscreen, also Vollbild. Dabei wird die gesamte sichtbare Bildfl\u00e4che ausgenutzt und somit schwarze R\u00e4nder vermieden.<\/p>\n<p>[ad]<\/p>\n<p>*INTERLACED*<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nDas Bild hat waagerechten Bildversetzungen die aber meist nur bei genauem hinsehen auffallen.<\/p>\n<p>*INTERNAL*<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nEin Release, das berei<span class=\"highlight\">ts<\/span>\u00a0von einer anderen Crew ver\u00f6ffentlicht wurde oder den allgemeinen Regeln nicht gerecht werden kann (vgl. NUKE) und aus diesem Grund nicht \u00f6ffentlich sondern lediglich Crew-intern released wird.<\/p>\n<p>*LIMITED*<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nDer Film l\u00e4uft\/lief in weniger als 500 Kinos.<\/p>\n<p>*NUKE*<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nEs gibt zwei arten des &#8220;nukings&#8221;: Zum einen wird ein release von einer einzelnen Release-News-Seite genuked, weil es nicht ihren &#8220;Regeln&#8221; eines Ripps en<span class=\"highlight\">ts<\/span>pricht, zum anderen gibt es allgemeine nukes (von der gesamten Szene), wenn das Release DUPE, also doppelt released wurde, oder anderweitig irregul\u00e4r ist.<\/p>\n<p>*PD*<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nDieses Release setzt sich bspw. aus einer &#8220;extern&#8221; bezogenen Bildquelle (z.B. von einer amerikanischen Releasegroup) und einer &#8220;eigenen&#8221; (selbst abgenommenen) deu<span class=\"highlight\">ts<\/span>chen Tonspur zusammen. Das ganze h\u00e4lt sich an sog. Pirate-Dub-Regeln, die exakt definieren, was ein Pirate Dub befolgen muss. Verst\u00f6sse werden mit NUKE geahndet.<br \/>\nEs sei gesagt, dass es sich hierbei um eine deu<span class=\"highlight\">ts<\/span>che Regelung handelt, die jedoch nicht von allen deu<span class=\"highlight\">ts<\/span>chen Dub-Crews akzeptiert wird und somit nicht als Standart betrachtet werden kann.<\/p>\n<p>[ad]<\/p>\n<p>*PROPER*<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nEin fr\u00fcheres Release dieses Filmes war qualitativ minderwertiger als dieses Release.<\/p>\n<p>*PS*<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nPan and Scan: Filme, die f\u00fcr eine Auswertung im Kino gedreht wurden, haben ein Bildformat, das auf die rechteckige Kinoleinwand ausgerichtet ist. Wenn ein solcher Film nun f\u00fcr den Gebrauch auf dem heimischen Fernseher auf Video \u00fcberspielt wird, ist eine Anpassung des Bildes notwendig, so dass es den viereckigen Fernsehbildschirm ausf\u00fcllt. Die meisten amerikanischen Filme, die nach 1955 en<span class=\"highlight\">ts<\/span>tanden sind, wurden im amerikanischen Breitwandformat von 1,85:1 gedreht (f\u00fcr die meisten europ\u00e4ischen Filme gilt das europ\u00e4ische Breitwandformat von 1,66:1). Ausgenommen ist das noch breitere Cinemascope-Format (2,35:1), f\u00fcr das eine anamorphotische Linse verwendet wird. Das Standard-Bildformat eines Fernsehger\u00e4tes betr\u00e4gt dagegen 1,33:1. Beim Transfer auf Video wird das Bild also verkleinert. Dies geschieht dadurch, dass man das komplette Bild abf\u00e4hrt (der englische Begriff daf\u00fcr ist &#8220;pan&#8221;) und sich dann auf einen Bildausschnitt konzentriert. Die Breite des Bildes wird verringert, wobei ein Teil verloren geht. Wenn bei einem Video oder bei einer DVD keine Angaben zum Bildformat vorliegen und der Hinweis &#8220;Originalkinoformat&#8221; fehlt, muss man davon ausgehen, dass die Bildgr\u00f6\u00dfe dem Fernsehformat (1,33:1) durch das Pan and Scan-Verfahren angepasst wurde. Wer lieber das ganze Bild sehen m\u00f6chte, sollte &#8212; wenn es sie gibt &#8212; auf Widescreen- bzw. Letterbox-Versionen zur\u00fcckgreifen. Ein Vollbild-Release (vgl. *FS*) ist das Ergebnis aus dem Pan and Scan Verfahren.<\/p>\n<p>*RECODE*<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nEin Release wurde in ein anderes Format umkonvertiert (z.B. 3CD SVCD Release &#8211;&gt; 1CD DivX Release), oder neu encodiert.<\/p>\n<p>*STV*<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nStraight To Video bedeutet, das der Film von einem Filmprojektor abgenommen und direkt in Echtzeit encodiert wurde. (vgl. Verfahren digitaler Videorecorder). Weiterhin wird dieser Ausdruck auch im kommerziellen Bereich verwendet, wenn ein neuer Film einfach zu schlecht f\u00fcr&#8217;s Kino ist und daher &#8216;Direkt auf Video(\/DVD)&#8217; raus kommt (z.B. K\u00f6nig der L\u00f6wen 3, Cruel Intentions 2, schlechte For<span class=\"highlight\">ts<\/span>etzungen im Allgemeinen)<\/p>\n<p>*SUBBED*<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nDieses Movie besitzt Untertitel. Dies kann von einem einzelnen, kleinen bis zu mehreren oder sehr grossen Untertiteln reichen, die je nach dem sehr viel Platz, i.d.R. am unteren Bildrand, einnehmen.<\/p>\n<p>*WATERMARKED*<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nKleine dauerhafte Einblendungen irgendwelcher K\u00fcrzel oder Symbole der Release-Group oder des Verleihers.<\/p>\n<p>*WS*<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nEin Widescreen-Video versucht das gesamte Bild, so wie es im Kino zu sehen ist, auch auf dem Fernseher zu erhalten &#8212; obwohl sich die Proportionen der Leinwand und des Fernsehschirms stark voneinander unterscheiden. Eine Widescreen-Version beh\u00e4lt die Ausma\u00dfe des Filmbildes bei (in den meisten F\u00e4llen 1,85:1), indem ober- und unterhalb des Bildes schwarze Balken hinzugef\u00fcgt werden, die das rechteckige Format der Kinoleinwand simulieren. Es gibt unterschiedliche Breitwandformate, die diverse Zwischengr\u00f6\u00dfen verwenden. Die Breite der schwarzen Balken ist daher immer vom ta<span class=\"highlight\">ts<\/span>\u00e4chlichen Bildformat der Kinokopie abh\u00e4ngig. Filme, die nicht im Widescreen- oder Letterbox-Format auf Video kopiert wurden, f\u00fcllen den ganzen Bildschirm aus und wurden mit dem &#8220;Pan and Scan&#8221;-Verfahren bearbeitet. Gibt es von einem Film zwei Versionen auf Video, eine Vollbild- (&#8220;Pan and Scan&#8221;) und eine Widescreen-Fassung, dann ist der Inhalt gleich. Die Titel unterscheiden sich nur in der Art, wie sie auf dem Fernsehbildschirm wiedergegeben werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[ad] Cam: &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211; Die schlechteste aller Aufzeichnungsformen. Der Film wurde mit einem Camcorder im Kino von der Leinwand abgefilmt. Die Bildqualit\u00e4t ist meist akzeptabel bis gut, bei manchen Filmen sind in kurzen Momenten K\u00f6pfe von anderen Kinobesuchern im Bild. Die Tonqualit\u00e4t ist sehr unterschiedlich, St\u00f6rger\u00e4usche wie Gel\u00e4chter des Publikums sind m\u00f6glich. Telesync: &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211; Diese VCDs&hellip; <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/wp.oktay.com\/?p=38\">Continue reading <span class=\"screen-reader-text\">video und abk\u00fcrzungen<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-38","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bash","entry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wp.oktay.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/38","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wp.oktay.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wp.oktay.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp.oktay.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp.oktay.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=38"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/wp.oktay.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/38\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":583,"href":"https:\/\/wp.oktay.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/38\/revisions\/583"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wp.oktay.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=38"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wp.oktay.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=38"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wp.oktay.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=38"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}